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Ärztliche Empfehlung für Notfälle und Akutereignisse – Kinder und Jugendliche

Der pädiatrische Notfallbogen, als ärztliche Empfehlung für Notfälle und Akutereignisse,  ist für Kinder und Jugendliche vorgesehen, die im Rahmen der spezialisierten ambulanten pädiatrischen Palliativversorgung (SAPPV) betreut werden.

Vielleicht das schwierigste Thema für Eltern

Im Notfallsituationen soll der Notfallbogen dem Rettungsdienst die Informationen zukommen lassen, die er für eine Behandlungsentscheidung bei Patienten mit weit fortgeschrittenen Erkrankungen braucht: Soll er den Patienten noch intubieren, beatmen und auf die Intensivstation einweisen, wenn das nur das Sterben verzögern würde? Oder besteht der Wunsch, dass das Kind zuhause in gewohnter Umgebung versterben kann, wenn der Tod unausweichlich ist? Es geht immer um das Abwägen, welche Lebensqualität ein schwererkranktes Kind hat bzw. haben wird. Das ist nie einfach, sondern erfordert ein individuelles Vorgehen, das alle Beteiligten bestmöglich besprechen und vorausplanen sollten. 

Der pädiatrische Notfallbogen ist für Eltern und auch für Mitarbeiter von SAPPV-Teams sehr hilfreich, um das vielleicht schwierigste Thema anzusprechen: Die Auseinadersetzung mit dem Sterben ihres Kindes. Er ist ein Weg, um Entscheidungen zu formulieren und schriftlich festzuhalten.

Informationen zum pädiatrischen Notfallbogen oder zur spezialisierten ambulanten pädiatrischen Palliativversorgung erhalten Sie über das Brückenteam.

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