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FÜR SORGEN 

Wenn Sie mit Vorsorgedokumenten wie bspw. einer Betreuungsverfügung für sich selbst vorsorgen, tun Sie dies auch aus Fürsorge für Ihre Angehörigen: Um sie zu entlasten und zu befähigen bestmöglich an Ihrer Stelle zu entscheiden, wenn Sie selbst dazu nicht mehr in der Lage sind.  

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SICH SORGEN 

Vielleicht sorgen Sie sich. Um das, was Ihnen zustoßen, und um das, was die Zukunft bringen könnte –, z.B. weil Sie an einer schweren, bereits fortgeschrittenen Erkrankung leiden. Möglicherweise sorgen Sie sich vor einer Lebensphase der eigenen Bedürftigkeit oder vor Entscheidungsunfähigkeit: Auch dann sollten Ihre Angehörigen und andere von Ihren eigenen Vorstellungen wissen, um Ihrem Willen entsprechend entscheiden zu können. Solche Sorgen haben übrigens sehr viele Menschen. 

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VOR SORGEN 

kann für Sie auch bedeuten, sich um Dinge zu kümmern, die Sie vielleicht bisher vermieden haben: z.B. die Festlegung von Bevollmächtigten die Sie in Ihren Angelegenheiten vertreten; evtl. alternative Wohnorte, wenn es daheim nicht mehr geht; das Regeln Ihrer finanziellen Dinge; Ihre Bestattung und anderes mehr. Vorsorgen umfasst deshalb unterschiedliche Dokumente, z.B. Vorsorgevollmacht, Testament, Patientenverfügung, Betreuungsverfügung und die Augsburger Verfügung für Notfälle. Sie alle können Ihren eigenen Willen schriftlich abbilden.